DREIMAL HALB GEKÜSST?

Dieter Huber: AMANTI#292 Paul Fleming / Installationsansicht Feldbach an der Raab, Juli 2026
Hinterglasbild / Acrylfarben, Leuchtpigment, Ink Jet Print, 24 Karat Gold / 10 mm Acrylglas, Aluminium, Filz  / 240 x 120 x 2,5 cm / 2020-2022 


Paul Fleming 
1609 – 1640 

Wie er wollte geküsset sein 

Nirgends hin als auf den Mund: 
Da sinkt‘s in des Herzens Grund; 
Nicht zu frei, nicht zu gezwungen, 
Nicht mit gar zu fauler Zungen. 

Nicht zuwenig, nicht zuviel: 
Beides wird sonst Kinderspiel; 
Nicht zu laut und nicht zu leise: 
Bei dem Maß ist rechte Weise. 

Nicht zu nahe, nicht zu weit: 
Dies macht Kummer, jenes Leid; 
Nicht zu trocken, nicht zu feuchte, 
Wie Adonis Venus reichte. 

Nicht zu harte, nicht zu weich, 
Bald zugleich, bald nicht zugleich, 
Nicht zu langsam, nicht zu schnelle, 
Nicht ohn Unterschied der Stelle.

Halb gebissen, halb gehaucht,
halb die Lippen eingetaucht,
Nicht ohn Unterschied der Zeiten,
Mehr alleine denn bei Leuten.

Küsse nun ein jedermann, 
Wie er weiß, will, soll und kann! 
Ich nur und die Liebste wissen, 
Wie wir uns recht sollen küssen.


KLONES
Wie wollen wir leben?

Dieter Huber: KLONE#57, computergenerierter C-Print auf Aludipond, UV-Folie / 125 x 100 cm / 1996


WIE WOLLEN WIR LEBEN?
Kunststiftung DZ BANK
03.06. – 03.10.2026

DZ BANK Kunststiftung GmbH
Platz der Republik
60325 Frankfurt am Main

Ausstellungshalle:
Eingang: Cityhaus 1
Friedrich-Ebert-Anlage

Kabinett:
Eingang: Empfangsbereich Cityhaus 2
Platz der Republik

T +49 69 7680588 00
info@kunststiftungdzbank.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 11–19 Uhr
Der Eintritt ist frei!

Wie wollen wir leben?
Mit dieser Leitfrage richtet die Ausstellung den Blick auf unser Zusammenleben in der Stadt. Vor dem Hintergrund aktueller Stadtentwicklungsprojekte versammelt die Ausstellung künstlerische Perspektiven auf Architekturen, Begegnungsräume und Natur sowie den Menschen in der Stadt. Was brauchen wir, um in großer Vielfalt Räume gemeinsam so zu gestalten, dass wir zufriedener miteinander leben können? Nicht nur die Wohnungsnot und die Finanzierbarkeit von Wohnraum beschäftigen die Menschen in Großstädten in Deutschland, in Europa und der Welt, sondern auch, auf welche Weise ein Zusammenleben in Gemeinschaft und eine lebenswerte Umgebung gestaltet werden können.

Vier installative Beiträge stehen im Zentrum der Ausstellung. Sie widmen sich eben diesen Fragestellungen. Astrid Busch (*1968 Krefeld, BRD) befasste sich im Auftrag der Kunststiftung mit dem Neuen Frankfurt, das 2025 sein 100-jähriges Jubiläum feierte. Karina Nimmerfall (*1971 Deggendorf, BRD) wendet sich den unterschiedlichen Höfen des »Roten Wien« (1919–1934) zu, die bis heute eine moderate Entwicklung des Mietzinses ermöglichen. Zwischen Stadtkern und Außenbezirken bewegt sich Heike Baranowsky (*1966 Augsburg, BRD) rund um Paris, wohingegen Andrea Pichl (*1964 Haldensleben, DDR) Plattenbauten nicht nur der ehemaligen DDR zusammenführt.

Alle Positionen zeigen, wie eng Architektur und Stadtentwicklung mit sozialen Fragen verbunden sind. Historische, politische und soziale Wohnkonzepte prägen unsere Großstädte bis heute. Sie lassen uns das Zusammenleben in der Stadt neu denken: Welche Voraussetzungen brauchen wir, um in Vielfalt Räume gemeinsam so zu gestalten, dass wir zufrieden miteinander leben können? Städtebauliche Lösungen beeinflussen unser Gefühl von Wohnlichkeit, sie bestimmen, an welchen Orten wir zusammenkommen und wo ein Miteinander entsteht. Genossenschaftliche Modelle, bei denen ein Geschäftsbetrieb gemeinschaftlich geführt wird, können alternative Lösungen der Finanzierbarkeit von Wohnraum aufzeigen, die soziale und wirtschaftliche Teilhabe ermöglichen.

Im Kontext des Klimawandels wird Natur erneut zu einem integralen Bestandteil zukünftiger Stadtplanung. Wie können wir auch in urbanen Zentren grüne Oasen der Ruhe schaffen, die im Sommer einer Überhitzung vorbeugen, unseren tierischen Mitbewohnern Platz bieten und zugleich Orte für Erholung und Gemeinschaft eröffnen?

Andere Kunstwerke erweitern den Blick auf den gebauten Raum um Aspekte gelebter Gemeinschaft und gestalteter Natur. Lilly Lulay (*1985 Frankfurt am Main, BRD) entwickelt eine bewegte Collage von Istanbul, in der sie ein neues Bild der Stadt formt. Klaus Merkel (*1940 o. O., Deutsches Reich) und Olivo Barbieri (*1954 Capri, Italien) zeigen, wie sehr auch scheinbar starre Steine Ausdruck gewachsener Strukturen sind. Dieses Zusammendenken von Natur und Architektur wird ergänzt um konstruierte Pflanzen von Dieter Huber (*1962 Schladming, Österreich) und Sehnsuchtsorte bei Beate Gütschow (*1970 Mainz, BRD), Peter Hutchinson (1930 London, Vereinigtes Königreich – 2025 Provincetown, Massachusetts, USA) und Talisa Lallai (*1989 Frankfurt am Main, BRD). Der Frage, wie sich Mensch und Tier durch diese Räume bewegen, widmen sich Eyal Weizman (*1970 Haifa, Israel) und Christian Nicolas (*1971 Beesel, Niederlande) sowie Jitka Hanzlová (*1958 Náchod, ČSSR).

Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung sind:
Heike Baranowsky, Olivo Barbieri, Astrid Busch, Beate Gütschow, Jitka Hanzlová, Dieter Huber, Peter Hutchinson, Talisa Lallai, Lilly Lulay, Klaus Merkel, Karina Nimmerfall, Andrea Pichl, Eyal Weizman und Christian Nicolas.


THE 5th SINO-GERMAN BRAND INNOVATION CONFERENCE



Mittwoch, 8. Juli 2026

1700 Ausstellungseröffnung
1830 Podiumsdiskussion

Paris Lodron Universität Salzburg
Sala Terrena im Toskanatrakt der Alten Residenz
Churfüststraße 1, 5020 Salzburg

Design als Brücke zwischen Kulturen.
Transkulturelle Innovation im globalen Kontext.
HS 211 im 2. Stock

Diskussionsteilnehmer:
• Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Mastnak
• Dr. Ivan Redi, Architekt
• Prof. Stefan Waller
• Prof. Dr. Xin Hou
• Prof. Dr. Yiping Zhang
• Dr. Shuai Li
• Dieter Huber, Künstler

Art Monopol / Arts & Cultural Management in Kooperation mit
Zhejiang Wanli University, Ningbo (VR China) und Universität Salzburg / Forum Asia Pacific

TASCHENEDITION
INTERROBANG

INTERROBANG
Tragen zwischen Frage und Haltung
Eine Kunstedition mit dreizehn Tragetaschen
von Dieter Huber


SOEBEN EINGETROFFEN:
Ein Set aus 13 unterschiedlichen hochwertigen Papiertragetaschen
zum Sonderpreis von Euro 120 (inkl. Versandkosten und Mehrwertsteuer).
Bezahlung und Angabe der Lieferadresse: paypal.me/DieterHuberART

DOWNLOAD INTERROBANG: 13 ANSICHTEN

Format: 33 x 33 x 12 cm

American Bristol Karton 250g, Metallösen, Kordelgriffe, 2farbiger Flexodruck in blau und gold, matt zellophaniert
13 Textvarianten
Auflage: 325 Einzelexemplare
2025/2026

Powered by BAGOBAG Berlin

Eine der 13 Frontseiten: INTERROBANG #02

Interrobang #01:
KUNST IST EIN PORTAL ZUR SEELE

Interrobang #02: JETZT IST DER RICHTIGE ZEIT PUNKT
Interrobang #03: DAS NEUE IST VON GRUND AUF RADIKAL ANDERS
Interrobang #04: LIEBE IST DIE STÄRKSTE VERBINDUNG ZU ALLER EXISTENZ
Interrobang #05: IM SCHÖNEN SIND WIR EINS MIT UNS SELBST
Interrobang #06: DER BESTE TAG KANN HEUTE SEIN
Interrobang #07: WANDLE ALS KIND DES LICHTS MIT JEDEM SCHRITT EIN ERINNERN MIT JEDEM ATEMZUG EINS
Interrobang #08: DAS GLUECK DES VERWEILENDEN AUGENBLICKS 
Interrobang #09: SYNCHRONIZITÄT VON BEWUSSTSEIN & EMPFINDUNG & ORT & TAT & ZEIT
Interrobang #10: WER EINATMET MUSS AUSATMEN WER AUSATMET KANN LOSLASSEN
Interrobang #11: FREUDE DER SCHÖNSTE WEG ZUM SELBST
Interrobang #12: MUT ZUM VERSTAND ÜBERMUT IM HERZEN
Interrobang #13: UNBESCHWERT LÄCHELN

INTERROBANG: Ein typografisches Zeichen das Frage (?) und Ausruf (!) in sich vereint – z.B.: „Du kennst das nicht‽“
Abgeleitet vom lateinischen „interrogare“ (fragen) und einem „BANG!“ als Lautmalerei in der Comicliteratur.


Rückseite

COR
NEUE HANDSCHRIFT


COR

Eine neue serifenlose Versalschrift mit 363 Glyphen
2025/2026

Von Hand geschrieben und vektorisiert von Dieter Huber
Als Font verarbeitet von NeubauBerlin/Stefan Gandl

NOT NICE GIRLS

Not Nice Girls
kuratiert von Ute Gladigau 
Werke aus der Sammlung SPALLART 

Dieter Huber: oben: MARE MORTO XVII / unten: REFUGEES X / LED Lightboxes, UV-Print auf Acrylglas, Aluminium / ø 61 cm / 2011
Foto: Sinje Dillenkofer

mit Werken der Fotografinnen:

Berenice Abbott, Irene Andessner, Ursula Arnold, Atelier Manassé, Ellen Auerbach, Nomi Baumgartl, Ruth Bernhard, Isabella Berr, Sabrina Biancuzzi, Lillian Birnbaum, Luise Böker, Margaret Bourke-White, Julia Margaret Cameron, Natalia Chebotareva, Katharine Cooper, Elisabeth Czihak, Sinje Dillenkofer, VALIE EXPORT, Sissi Farassat, Karin Fisslthaler, Caroline Gavazzi, Lotte Gerson-Collein, Isabella Gherardi, Nan Goldin, Dorothee Golz, Alessa Grande, Ismene Grebe, Maria Hahnenkamp, Ilse Haider, Candida Höfer, Carol Huebner-Venezia, Hertha Hurnaus, Karen Irmer, Lotte Jacobi, Ursel Jäger, Anna Jermolaewa, Anne Kaiser, Sanna Kannisto, Sandra Kantanen, Eeva Karhu, Angelika Krinzinger, Germaine Krull, Elke Krystufek, Marie-Jo Lafontaine, Isabelle Le Minh, Valerie Loudon, Michelle Magdalena Maddox, Vivian Maier, Anja Manfredi, Elfriede Mejchar, Lisette Model, Inge Morath, Barbara Morgan, Michaela Moscouw, Abigail O´Brien, Riitta Päiväläinen, Nelli Palomäki, Beate Passow, Agnes Prammer, Bettina Rheims, Sheila Rock, Gabriele Rothemann, Charlotte Rudolph, Liddy Scheffknecht, Karin Schneider-Henn, Maria Schott, Gundula Schulze Eldowy, Jill Seer, Cindy Sherman, Luzia Simons, SofijaSilvia, Margherita Spiluttini, Jutta Strohmaier, Miriam Tölke, Bettina von Zwehl, Sabine Weiss, Francesca Woodman und Pernilla Zetterman

und ergänzenden Arbeiten von:
Ansel Adams, Hugo Brehme, Pierre Descamps, Robert Doisneau, Peter Dressler, Harold Eugen Edgerton, Alfred Ehrhardt, Eliot Elisofon, Siegfried Enkelmann, Franz Fiedler, Christoph Fuchs, Ralph Gibson, Bob Hauser, Miloš Heyduk, Horst P. Horst, Dieter Huber, Leo Kandl, Peter Keetman, André Kertész, Hannes Kilian, Rudolf Koppitz, Marko Lipuš, Edgar Lissel, Max Lohr, Claudio Monteccuco, Stefan Moses, Andreas Mühe, Arnold Odermatt, Martin Parr, Manfred Paul, Alfred Pfau, Marc Riboud, Werner Schnelle, Wolfgang Schriever, Ralph Steiner, Thomas Struth, Josef Sudek, Rudolf Sulke, Walter Vogel, Wilhelm von Gloeden, Martin Waldbauer, Robert Werling, Michael Wesely, Edward Weston, Kim Weston, Robert Zahornicky und George S. Zimbel

Galerie im Alten Rathaus
Alte Rathausstraße 22
83209 Prien am Chiemsee

geöffnet Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr
14. Februar bis 12. April 2026

DOWNLOAD Flyer
LINK Sammlung SPALLART: Not Nice Girls

AKTUELLE FEEDBACKS
Ein neuer WeltenMorgen



Die Rückmeldungen auf dieses experimentelle Buch gestalten sich kontrastierend – von hoch begeistert über ignorierend zu ablehnend:

Was für ein Meisterwerk dass ihr da erschaffen habt. Jedes Kunstwerk, jede Frage, jedes Wort ist Bewusstseinserhöhung pur. Man taucht ein und will nicht mehr raus. Ich trage das Buch seit 3 Tagen ständig mit mir herum. Noch nie hat ein Werk mich so tief berührt. Möge das Buch für alle ein tiefgreifendes spirituelles Erwachen sein.

Ich und die Welt sind tief im Herzen beschenkt von Sabines Werk, ein Wegweiser und ein Herzens-Evangelium in die neue Zeit.

Es fehlen mir die menschlichen Worte, um meinem tiefen inneren Berührtsein gegenüber der Geistigkeit im Werk umfassenden Ausdruck zu verleihen. In tiefem Dank – auch an alle, die zum Entstehen beigetragen haben.

Ich habe gerade dein Buch vor mir liegen. Es ist wundervoll geworden. Ich kenne ja den Inhalt zum größten Teil, doch jetzt als Buch kommt die Tiefe, die Bedeutung, die Herzensenergie noch viel intensiver zu mir. Sehr, sehr schön. Dieters Fragen und Alajes Ausführung kannte ich ja bisher nicht. Ich finde sie ganz besonders beeindruckend. Auf mich wirkt das gesamte Buch sehr, sehr stimmig. Auch das Miteinander von Alajé, Dieter und dir. Wunder-voll!!!! Genieße dieses Buch und dein Erschaffen in vollen Zügen. Vielen herzlichen Dank.

So ein Nonsens!

Ich halte dein Buch „Ein neuer Weltenmorgen“ in Händen und bin total begeistert. Was für ein wundervolles Buch! Ich versinke geradezu in den Aussagen von Alaje und mein Herzraum geht mit jedem Wort mehr und mehr auf. Wie wunderbar dass du den Mut hattest dies in die Welt zu tragen. Auch die Zusammenarbeit mit Dieter Huber macht dieses Buch auf energetischer Ebene zu einem wahren Schatz!

Dein Buch habe ich inzwischen gelesen –  ein grandioses Meisterwerk für die neue Zeit und ein riesengroßes Geschenk an die Menschheit. Es fehlen mir nach wie vor die Worte, die der Größe Deines Werkes gerecht werden könnten.

Seit ich das letzte Buch von dir als Geschenk erhalten habe, blättere, schaue und lese ich immer wieder darin.
Fast andächtig und behutsam gehe ich damit um, weil ich es sehr schätze.
Das zu Lesende ist bis jetzt ein wenig im Hintergrund geblieben, denn sobald ich das Buch öffne, ziehen mich deine Lichtgeometrien in den Bann.
Ich verliere mich in deren Schönheit und Strahlkraft und bin fasziniert von diesen Christallen wie schon lange nicht mehr von einem Kunstwerke.

CAPUT
TYPEFACE



CAPUT

Eine neue serifenlose Versalschrift mit 484 Glyphen
2025/2026

Von Hand geschrieben und vektorisiert von Dieter Huber
Als Font verarbeitet von NeubauBerlin/Stefan Gandl


Eine CAPITALIS entwickelt als Headlineschrift für das neue Buch QUELLEN

Jeder Buchstabe des Alphabets hat bis zu 12 Varianten, Ligaturen und zahlreiche Sonderzeichen und Symbole

WAVES
EINE ODE AN DAS FLUIDE

Dieter Huber: WAVES – EINE ODE AN DAS FLUIDE / 36 Aquarelle gemalt ­aus Stein / Lapis Lazuli, Ägyptischblau, Dioptas, Malachit, Feingold auf Aquarellkarton / 240 x 318 mm / gerahmt je 250 x 330 x 20 mm / Lacke auf Aluminium / 2019-2026

ALLE EINZELBILDER

DOWNLOAD PDF WAVES

25 : 26

Dieter Huber: PARADISE#23 / Emily Dickinson (1830-1886) Aus einem Brief an eine Cousine 1874 / Eine malerische Hommage an Paul Jackson Pollock  / Acrylfarben / Fabriano Rosaspina 285 Avorio montiert auf 3 mm Acrylglas fluoreszierend grün / Aluminiumrahmen / Filz / 70 x 50 x 1,5 cm / 2025 / Unikat / Emily Dickinson (1830–1886) From a letter to a cousin, 1874 / A painterly homage to Paul Jackson Pollock / Acrylic paints / Fabriano Rosaspina 285 Avorio mounted on 3 mm fluorescent green acrylic glass / Aluminium frame / Felt / 70 x 50 x 1.5 cm / 2025 / Unique piece


2025

war wohl für viele von uns ein Jahr der Herausforderungen:
individuell, politisch, wirtschaftlich, kommunikativ, beruflich, gesundheitlich, energetisch … 
was probably a challenging year for many of us:
individually, politically, economically, communicatively, professionally, health-wise, energetically…

2026
Ich wünsche uns allen mehr LEICHTIGKEIT für das neue Jahr.
Mögen all unsere Wünsche in Erfüllung gehen.
Selbst jene, von denen wir bislang nur träumen!
Viel leicht auf bald
I wish us all more LIGHTNESS for the new year.
May all our wishes come true!

Even those we have only dreamed of so far!
Perhaps we will see each other again soon.
Dieter